ON SCREEN: DIE MALERIN ALICE NEEL. GESICHTER AMERIKAS. Mittwoch, 16.11.2022 01.55 Uhr

Mit ungewöhnlicher psychologischer und künstlerischer Brillanz malte Alice Neel (1900-1984) das interessanteste Motiv, das sie sich vorstellen konnte: Menschen. Wie viele große Künstlerinnen ihrer Zeit war sie zu Lebzeiten meist nur wenig erfolgreich, auch nach ihrem Tod wurde sie lange nicht gebührend anerkannt. Heute zählt sie zu den bedeutendsten Künstlerinnen Amerikas. Denn Neels Gesamtwerk ist ein Ausdruck tiefster Menschlichkeit. Auf ihren Bildern fing die Amerikanerin Seelen ein und nutzte gesellschaftlich relevante Themen. Weshalb aber malte sie quasi ausschließlich Porträts und was machte das Genre so reizvoll? Wie gelang es der Amerikanerin, die Seele der Menschen in den Porträts einzufangen? Und was verraten Neels Porträts und Selbstporträts über die Zeit in der sie lebte und über ihre eigene Künstlerinnenseele? Buch / Regie: Frauke Schlieckau. Eine Lona Media Produktion.

PREMIERE: REMBRANDTS ZEITALTER. KUNST, MARKT UND GESCHÄFT. Dienstag, 7.12.2021, 18.00. Uhr, Hamburger Kunsthalle 

„Rembrandts Zeitalter. Kunst, Markt und Geschäft“. Die Niederlande waren im 17. Jahrhundert ein Land der Superlative: die Wirtschaft boomte: niemals zuvor und danach wurde in einem Land solche Mengen von Kunst produziert – und gehandelt. Neue Genres für neue Käufergruppen entstanden.  Wie ist es dazu kommen? Buch und Regie: Frauke Schlieckau.  Arte, 52 Min. Eine Westend Film & TV Produktion.

ON SCREEN: ICH SCHAFFE, ALSO BIN ICH! DAS SELBSTPORTRÄT IN DER KUNST, Freitag, 26.11.2021, 23.30 Uhr ZDF aspekte

Ich schaffe, also bin Ich. Kunst ist der Ausdruck des Einzigartigen im Individuum. Ob Rembrandt, Dürer, Frido Kahlo oder Cindy Sherman – wer Künstler oder Künstlerin sein möchte, zeigt sich und in seiner Kunst sein Ich.  Aber weshalb? Ein kleiner Ausflug in die Geschichte des Selbstporträts. Eine Bottega Berlin Produktion für ZDF aspekte.

IN PRODUCTION: ICH SCHAFFE, ALSO BIN ICH! DAS SELBSTPORTRÄT IN DER KUNST, Freitag, 26.11.2021, 23.30 Uhr ZDF aspekte

Ich schaffe, also bin Ich. Kunst ist der Ausdruck des Einzigartigen im Individuum. Ob Rembrandt, Dürer, Frido Kahlo oder Cindy Sherman – wer Künstler oder Künstlerin sein möchte, zeigt sich und in seiner Kunst sein Ich.  Aber weshalb? Ein kleiner Ausflug in die Geschichte des Selbstporträts. Eine Bottega Berlin Produktion für ZDF aspekte.

ON SCREEN: CASPAR DAVID FRIEDRICH – WANDERER ZWISCHEN DEN WELTEN, So 10.10.2021, 16.15 arte

Caspar David Friedrich gilt als einer der größten Landschaftsmaler überhaupt. Nach seinem Tod fast vergessen, konnten seine nebelverhangenen Landschaften und einsamen Berge im 20. Jahrhundert eine ungeahnte Wirkung entfalten. Die Dokumentation erzählt vom Leben des Malers in Greifswald und Dresden und sucht Spuren im Elbsandsteingebirge und an der Ostsee. Regie: Nicola Graef und Frauke Schlieckau. Eine Lona Media Produktion. 52. Min.

IN CINEMA: CASPAR DAVID FRIEDRICH – WANDERER ZWISCHEN DEN WELTEN. PREMIERE: Donnerstag, 7.10.2021, 18.00. Uhr, Passage Kino Leipzig

Caspar David Friedrich gilt als einer der größten Landschaftsmaler überhaupt. Nach seinem Tod fast vergessen, konnten seine nebelverhangenen Landschaften und einsamen Berge im 20. Jahrhundert eine ungeahnte Wirkung entfalten. Die Dokumentation erzählt vom Leben des Malers in Greifswald und Dresden und sucht Spuren im Elbsandsteingebirge und an der Ostsee. Regie: Nicola Graef und Frauke Schlieckau. Eine Lona Media Produktion. 52. Min.

ON SCREEN: REMBRANDT, HABIBI!, 3Sat Kulturzeit, 06.05.2021, 19.20 Uhr

Die Journalistin Amina Aziz durchleuchtet in ihrem hörenswerten Podcast „Rembrandt, habibi“ den niederländischen Barockmaler und seine Zeitgenossen mit postkolonialem Blick. Gemeinsam mit ihr besuchen wir die Ausstellung „Rembrandts Orient“, um die Kunst des Publikumslieblings und seiner Zeitgenossen zur Abwechslung mit Respektlosigkeit, statt mit Verehrung zu betrachten. Denn Rembrandt und seine Kollegen, Künstler im Zentrum eines brutal expandierenden Kolonialregimes, haben mit ihren Gemälden ein seltsames, fiktionales Orient-Bild geschaffen. Wie sollte, wie muss man heute damit umgehen? Eine Bottega Berlin Produktion für die 3sat Kulturzeit.

IN PRODUCTION: ALICE NEEL. GESICHTER AMERIKAS. Arte / NDR 52 Min.

Mit ungewöhnlicher psychologischer und künstlerischer Brillanz malte Alice Neel (1900-1984) das interessanteste Motiv, das sie sich vorstellen konnte: Menschen. Wie viele große Künstlerinnen ihrer Zeit war sie zu Lebzeiten meist nur wenig erfolgreich, auch nach ihrem Tod wurde sie lange nicht gebührend anerkannt. Heute zählt sie zu den bedeutendsten Künstlerinnen Amerikas. Denn Neels Gesamtwerk ist ein Ausdruck tiefster Menschlichkeit. Auf ihren Bildern fing die Amerikanerin Seelen ein und nutzte gesellschaftlich relevante Themen. Weshalb aber malte sie quasi ausschließlich Porträts und was machte das Genre so reizvoll? Wie gelang es der Amerikanerin, die Seele der Menschen in den Porträts einzufangen? Und was verraten Neels Porträts und Selbstporträts über die Zeit in der sie lebte und über ihre eigene Künstlerinnenseele? Buch / Regie: Frauke Schlieckau. Eine Lona Media Produktion.

ON SCREEN: RELOAD FÜR DIE KUNSTWELT. WIE ROBOTIK UND KI DIE KREATIVITÄT VERÄNDERN. 3sat, 24.04.2021, 19.20 Uhr

Die Dokumentation „Reload für die Kunstwelt. Wie Robotik und KI die Kreativität verändern“, geht im Kontext der neuen technischen Entwicklungen von Künstlicher Intelligenz und Robotik der Frage nach, wie sich die Idee der Künstleridentität, die aus sich selbst schöpft, in Zukunft verändern könnte. Steht der Geniebegriff zum ersten Mal seit Anbeginn der Kunstgeschichte zur Disposition? Buch/Regie: Frauke Schlieckau. Eine Lona Media Produktion.

IN PRODUCTION: REMBRANDT, HABIBI! ZDF Aspekte, 5 Min.

Die Journalistin Amina Aziz durchleuchtet in ihrem hörenswerten Podcast „Rembrandt, habibi“ den niederländischen Barockmaler und seine Zeit mit postkolonialem Blick. Gemeinsam mit ihr besuchen wir die Ausstellung „Rembrandts Orient“, um die Kunst des Publikumslieblings und seiner Zeitgenossen zur Abwechslung mit Respektlosigkeit, statt mit Verehrung zu betrachten. Denn Rembrandt, Künstler im Zentrum eines brutal expandierenden Kolonialregimes, hat mit seinen Gemälden ein seltsames, fiktionales Orient-Bild geschaffen. Wie sollte, wie muss man heute damit umgehen? Eine Bottega Berlin Produktion für ZDF Aspekte