WORK

VISUAL STORYTELLING (Auswahl):

  • FORENSIC ARCHITECTURE , FÜR ZDF ASPEKTE & DIE 3SAT KULTURZEIT 

„Würdest Du im Fall der Fälle für Dein Land zur Waffe greifen?“ Für den Architekten und Gründer des ukrainischen Center for Spacial Technologies Maksym Rokmaniko, ist das längst keine theoretische Frage mehr. Sein Land hat er zwar verlassen aber er kämpft trotzdem für dessen Befreiung – mit den Werkzeugen und Methoden der Architektur und der Forensik. Gemeinsam mit Eyal Weizman und der renommierten Rechercheagentur Forensic Architecture hat er den russischen Angriff auf den Fernsehturm in Kiew untersucht. Ihr Ziel: Putins Narrative die Wahrheit entgegensetzen.

  • DAS SELBSTPORTRÄT IN DER KUNST FÜR ZDF ASPEKTE 

Ich schaffe, also bin Ich. Kunst ist der Ausdruck des Einzigartigen im Individuum. Ob Rembrandt, Dürer, Frido Kahlo oder Cindy Sherman – wer Künstler oder Künstlerin sein möchte, zeigt sich und in seiner Kunst sein Ich.  Aber weshalb? Ein kleiner Ausflug in die Geschichte des Selbstporträts. Eine Bottega Berlin Produktion für ZDF aspekte.

  • MODEDESIGNER EDWARD CRUTCHLEY – IST DIE ZUKUNFT DER MODE GENDERNEUTRAL? FÜR ZDF ASPEKTE

Ein männliches Model im Ballkleid, ein Mann im Badeanzug: der britische Modedesigner Edward Crutchley fordert mit „genderbending“ das traditionelle Verständnis von Geschlechterrollen heraus. Für seine aktuelle Kollektion ließ sich der Brite von der queeren Kultur des 17. Jahrhunderts beeinflussen. Ist die Zukunft der Mode also genderneutral?  Buch und Regie: Frauke Schlieckau. Eine Bottega Berlin Produktion für die 3sat Kulturzeit und ZDF aspekte

  • MIRNA FUNK IM PORTRÄT. FÜR ZDF ASPEKTE

Mirna Funk steht für eine neue Generation der deutsch-jüdischen Literatur. Ihr Roman „Zwischen Du und ich“ spielt in Berlin und Tel Aviv. Als Urenkelin von Stephan Hermlin, einem der bekanntesten Schriftsteller der DDR, gehört sie zur ersten Generation in Ostberlin, die nach der Wende heranreift. Mit doppeltem Wohnsitz in Berlin und Tel Aviv lässt sie sich den alten Mustern einer deutsch-jüdischen Verhaltensweise kaum zuordnen. Wie Max Czollek, der zur gleichen Generation zählt und die Juden auffordert, sich zu „desintegrieren“ – die Rolle zu verweigern, die ihnen im deutschen „Erinnerungstheater“ zugedacht ist –, verhandelt auch Mirna Funk ganz andere, unerwartete Themen.

Buch und Regie: Frauke Schlieckau. Eine Bottega Berlin Produktion für ZDF Aspekte

REMBRANDT! HABIBI. FÜR ZDF ASPEKTE 

Die politische Bildnerin Amina Aziz durchleuchtet in ihrem hörenswerten Podcast „Rembrandt, habibi“ den niederländischen Barockmaler und seine Zeit mit postkolonialem Blick. Gemeinsam mit ihr besuchen wir die Ausstellung „Rembrandts Orient“, um die Kunst des Publikumslieblings und seiner Zeitgenossen zur Abwechslung mit Respektlosigkeit, statt mit Verehrung zu betrachten. Denn Rembrandt, Künstler im Zentrum eines brutal expandierenden Kolonialregimes, hat mit seinen Gemälden ein seltsames, fiktionales Orient-Bild geschaffen. Wie sollte, wie muss man heute damit umgehen?

Buch und Regie: Frauke Schlieckau. Eine Bottega Berlin Produktion für ZDF Aspekte und die 3sat Kulturzeit

 

 

DIE DOCUMENTA 14 ZU GAST IN ATHEN. FÜR ARTE METROPOLIS

Metropolis versucht herauszufinden, wie die Stadt kurz vor der Documenta mit dem Gegensatz aus internationalem Kultur-Glamour und Krise umgeht.  Ist die Großausstellung Fluch oder Segen für Athen? 

Buch und Regie: Frauke Schlieckau. Eine Kobalt Produktion.

 

METROPOLENREPORT LONDON: AUF SHAKESPEARES SPUREN. FÜR ARTE METROPOLIS

Vor 400 Jahren starb William Shakespeare, der bedeutendste Dramatiker aller Zeiten. Rechtzeitig zu seinem Todestag fragt der Beitrag: wie präsent ist Shakespeare eigentlich noch in der Kunst und Kultur von heute? 

Buch und Regie: Frauke Schlieckau. Eine Kobalt Produktion.

 

METROPOLENREPORT NEAPEL. MIT KULTUR GEGEN DIE MAFIA. FÜR ARTE METROPOLIS

Das Buch „Gomorrha“ des Journalisten Roberto Saviano machte die lokale Mafia weltberühmt – und bescherte Neapel einen miesen Ruf.  Auf den Spuren des Bestsellers treffen wir Künstler*innen und Kultuschaffende, die sich gegen die Mafia einsetzten und für ein besseres Leben in der italienischen Metropole kämpfen.

Buch und Regie: Frauke Schlieckau. Eine Kobalt Produktion.

 

METROPOLENREPORT FLORENZ. FÜR ARTE METROPOLIS

Florenz gilt als Wiege der Renaissance. Und wird jedes Jahr von Millionen Touristen besucht. Inzwischen verwandelt sich „La Bella“ zunehmend in ein Freilichtmuseum. Kann man in der Stadt am Arno als Künstler*in überhaupt noch leben? 

Buch und Regie: Frauke Schlieckau. Eine Kobalt Produktion.